LOKAL: network for future präsentiert

Was wäre, wenn der Marktplatz für einen Tag den Träumenden, den Fragenden, den Zusammenkommenden gehört? Das soll ausprobiert werden, beim "Kongress der Utopien":Ob am "Kiosk der Solidarität" oder beim "Amt für Wunschentwicklung", in kleinen Gespräch-Panels, an interaktiven Stationen, mit Zirkusnummern, Bühnenprogramm zum Zuhören und Mitmachen oder beim gemeinsamen Essen an einer langen Tafel – so werden Utopien greifbar. Ein Fest der Begegnungen und Zukünfte, das sich an alle richtet, die neugierig sind – auf andere Menschen, auf ungewohnte Fragen und auf das, was möglich ist.

Das Bühnenprogramm von 10:00 bis 18:00 Uhr:
10:00 Uhr Eröffnungmit dem Kinderchor der Markgrundschule
11:00 Uhr Zirkus-Performance Circusmühle Kelbra
12:00 Uhr Live-Musik mit Antonius
13:00 Uhr Panel
14:00 Uhr Offene Probemit dem Jugendchor „The Good Moods“
15:30 Uhr Panel
16:00 Uhr Trash-Dance
17:00 Uhr Live-Musik mit Frau Schröder
17:30 Leseaktionmit Syndikat Gefährliche Liebschaften
18:00 Uhr Abschluss
Die Stationen auf dem Marktplatz:
- Kiosk der Solidarität mit Syndikat Gefährliche Liebschaften
- Amt für Wunschentwicklung (Halle/Saale)
- Amt für utopische Angelegenheiten mit Polyformers (Görlitz/Sachsen)
- Amt für Zukünfte mit dem Utomobil (Kulturzentrum Quedlinburg)
- Utopie-Collagen mit Julia (Freie Feldlage Harzgerode)
- Phänotyp-Mixer mit dem IPK Leibniz Institut Gatersleben
- Siebdruck (Zora Halberstadt)
- Linoldruck (Kulturzentrum Quedlinburg)
12:00 bis 14:00 Uhr Kochen und Tischgespräche - unterstützt von der Tafel AWO-Kreisverband Harz
ab 14:30 Uhr Trash-Dance - Einführung und Workshop
ab 15:00 Uhr Kuchen für alle - Mitbringbuffet
Oase mit Springbrunnen und der Feuerwehr
04.09.2026 von 10.00 bis 18.00 Uhr - Marktplatz der Welterbestadt Quedlinburg
Der "Kongress der Utopien" wird gefördert in LOKAL – Programm für Kultur und Engagement, einem Programm der Kulturstiftung des Bundes, der Bundeszentrale für Politische‑Bildung/bpb und der European Cultural Foundation. Die Kulturstiftung des Bundes wird gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
